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Hundetrainer, Hundeberater, Hundeflüsterer, Hundepsychologen oder Hundeverhaltensberater, Hundeerzieher, Hundeerziehungsberater... Leider sind all das keine geschützten Berufsbezeichnungen. Jeder kann sich morgen beim Gewerbeamt anmelden und fortan seine Dienstleistung als "Hunde-Fachmann" anbieten, ganz egal ob er dafür irgendwelche Qualifikationen vorweisen kann oder nicht. Der Leidtragende ist dabei der Hundebesitzer, der sich (zu Recht) bei der Erziehung seines Vierbeiners kompetente Hilfe erwartet. Die angebliche Dominanztheorie, unsinnge Hausstandsregeln (wer darf duch die Türe u.s.w), unnötige Kastrationratschläge, können erst recht Auslöser von Aggressionsverhalten sein. Gerade die Besitzer von "Problemhunden" haben häufig eine Odyssee durch die verschiedenen Hundeschulen und Hundetrainer hinter sich, ohne mit ihren Problemen wirklich voranzukommen. Und nicht selten werden dort aus ganz normalen Hunden erst "Problemhunde" gemacht.
Nicht jeder Hund der ruhig liegt, ist innerlich wirklich ruhig.
Falsch trainiertes "Sitz", "Platz", "Fuss", Agiltity, Flyball usw. können erst recht Probleme verursachen.
Daher ist es besonders wichtig, dass Sie sich "Ihren" Hundetrainer ganz genau aussuchen.
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