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Ein Thema das uns sehr am Herzen liegt - Thema Kampfhundeverordnungen....
Petition - Änderung bzw. Aufhebung der Rasseliste nach § 2 Abs. 1 der Hundeverordnung vom 22.01.2003 (GVBl. I., S. 54 ff.)

...Nach der öffentlich bekundeten Überzeugung des HMdI bin ich einer „…dieser sowohl besonders aggressiven als auch überdurchschnittlich ängstlichen Hundehalter, die dazu neigen, sich Hunde einer Rasse anzuschaffen…, nicht zuletzt um damit eigene physische und psychische Defekte zu kompensieren.“ (Drucksache 15/2521 vom 29.10.2001, Antwort des Innenministers Bouffier auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Evelyn Schönhut-Keil vom 23.01.2001).

Eine Kommentierung dieser Aussage ist überflüssig, nicht aber die Forderung, nach fünf Jahren Diskriminierung und Ungleichbehandlung endlich der höchstrichterlich auferlegten Verpflichtung zur Korrektur nachzukommen und die Rasseliste bzw. die Hunde-VO den neuen Erkenntnissen anzupassen... (Mehr dazu - PDF-Dok. 144 KB >>)


http://www.hund-und-halter.de/modules.php?op=modload&name=PagEd&file=index&topic_id=96&page_id=230





Auch Wölfe und Hunde spenden Trost................

Bisher haben Wissenschaftler das rührend anmutende Verhalten vor allem bei den kognitiven Überfliegern des Tierreichs ausgemacht: bei Rabenvögeln und Primaten - genauer gesagt außer bei Raben noch bei Saatkrähen, Schimpansen, Bonobos und Gorillas.Überraschend für die Forscher war, dass auch Wölfe, Hunde und Bärenmakaken Trost spenden, obwohl sie nicht für außerordentliche Intelligenz bekannt sind.

Wie Raben leisten auch die anderen Spezies auf zärtliche Weise Beistand: Affen umarmen den Verlierer, küssen und lausen ihn; Bonobos heitern ihre Artgenossen gern mit einer Runde Sex auf. Saatkrähen reiben ihren Schnabel an dem des Verlierers: "Es sieht aus wie Küssen", berichtet die Psychologin Amanda Seed von der Universität Cambridge nach Beobachtungen in einer Saatkrähen-Kolonie. Wölfe und Hunde legen sich neben den Verlierer, lecken und beschnuppern ihn, animieren zum gemeinsamen Spiel.

"Dass unterschiedliche Tiere ein derart ähnliches Konfliktlösungsmuster zeigen, ist erstaunlich und faszinierend", sagt Elisabetta Palagi vom Naturgeschichtlichen Museum Pisa, die fast zwei Jahre lang ein neunköpfiges Wolfsrudel beobachtete. Unter Forschern besteht kein Zweifel: Trösten ist alles andere als banal. Es gilt als hohe Form der Empathie.
mehr dazu unter anderem
http://www.sueddeutsche.de/wissen/verhaltensbiologie-der-lohn-der-verlierer-1.987272
WDR
Wieviel Wolf in unserem Hund?

Wie viel Wolf steckt noch im Hund? Und was können wir uns von den Wölfen abgucken, wenn wir uns richtig um die Erziehung unserer Hunde kümmern wollen? Ein schwieriges Thema, denn etliches, was als angebliche Wahrheit aus der Wolfswelt kursiert, ist häufig durch nichts zu belegen. Vorurteile nur, eine Mär, ein Mythos – doch einer, der sich hartnäckig hält...

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/tiere_suchen/sendungsbeitraege/2010/0613/03_hunde_wie_viel_wolf.jsp
http://www.lausitz-wolf.de/index.php?id=544

Mythos - Alphastatus einer meiner (doch einige inzwischen) Lieblingsautoren "Mech"
http://www.hundini.com/PDF/D.%20Mech%20Alphastatus.pdfhttp://www.animal-learn.de/Spruehhhalsbaender.php





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